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INHORGENTA MUNICH goes New York! | Eine der wohl aufregendsten Städte der Welt ist die erste Station der INHORGENTA TRENDFACTORY im Ausland: Am 12. Juni 2017 gastiert die Networking-Plattform der INHORGENTA MUNICH erstmals in New York. Erfahren Sie mehr zu den Hintergründen und Zielen des „Sprungs“ über den Atlantik.

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Eine der wohl aufregendsten Städte der Welt ist die erste Station der INHORGENTA TRENDFACTORY im Ausland: Am 12. Juni 2017 gastiert die Networking-Plattform der INHORGENTA MUNICH erstmals in New York.    

„Der deutsche Markt ist für amerikanische Marken und Designer sehr interessant, gleichzeitig sind deutsche und europäische Marken bei amerikanischen Händlern gefragt – und wo kommen beide besser zusammen als auf und mit der INHORGENTA?“, so Stefanie Mändlein, Projektleiterin der INHORGENTA MUNICH, zu den Beweggründen für den „Sprung“ über den Atlantik.

Die INHORGENTA TRENDFACTORY wird deshalb rund 50 geladenen Gästen – darunter Marken, Designern, Juwelieren und Pressevertretern – eine Plattform für den Austausch zu aktuellen Themen und Potenzialen des Marktes bieten und gleichzeitig Lust auf einen Messebesuch in München machen. Die Veranstaltung findet im Deutschen Haus des deutschen Generalkonsulats am United Nations Plaza statt.

Dort wird Stefanie Mändlein den deutschen Markt für Schmuck und Uhren sowie die INHORGENTA MUNICH als die internationale Order- und Kommunikationsplattform für die Branche vorstellen. Für Impulsvorträge konnten Andrew Max Link, Digital-Experte und CEO des Start-Ups ELUXR und Partner bei ARTYSO, sowie Sabine Zwettler, bekannte deutsche Uhrenjournalistin (GZ Goldschmiede Zeitung, Uhren-Magazin) gewonnen werden. Andrew Max Link wird zur „Digitalen Strategie in der Schmuckindustrie“ sprechen, die er mit ELUXR – einer Lösung zum einfachen, digitalen Vertrieb von Schmuck und Uhren – mitgestaltet. Sabine Zwettler wird unter dem Titel „Höchste Präzision und edles Design“ Uhren „Made in Germany“ präsentieren. Im Anschluss an die Vorträge besteht ausreichend Möglichkeit zum persönlichen Austausch und Networking.

„Für viele der Teilnehmer wird es der erste Kontakt mit der INHORGENTA MUNICH sein – aber sicherlich nicht der letzte“, sagte Stefanie Mändlein. „Ich freue mich sehr auf die Veranstaltung und bin gespannt auf das Feedback aus dem amerikanischen Markt.“

Ziele für die INHORGENTA MUNICH 2018 definiert | Noch internationaler, noch mehr Uhren, noch näher am Markt: Der Fachbeirat der INHORGENTA MUNICH diskutiert die Ziele für 2018.

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Nach der Messe ist vor der Messe: Traditionell trifft sich Anfang Mai der Fachbeirat der INHORGENTA MUNICH, bestehend aus renommierten Branchenvertretern und Ausstellern, um gemeinsam mit dem INHORGENTA Team die vergangene Ausgabe der INHORGENTA MUNICH auszuwerten. In konstruktiver Atmosphäre wurden auch diesmal neue Ziele und Konzepte für das kommende Jahr diskutiert.

Das INHORGENTA Team konnte zum Auftakt der Tagung auf sehr positive Zahlen verweisen: So wurden mit der Ausgabe 2017 gegen den Branchentrend sowohl die Aussteller als auch die Besucherzahlen um jeweils fünf Prozent gesteigert.

„In allen Punkten haben sich die Werte weiter verbessert. Mit dem Ergebnis können wir alle sehr zufrieden sein", so Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München. „Klar ist aber auch: Wir werden uns auf diesen positiven Ergebnissen nicht ausruhen, sondern wir werden neue Ideen für 2018 entwickeln, um die Zufriedenheit aller Beteiligten weiter zu steigern“, so der Messechef weiter.

Für 2018 wurden gemeinsam mit dem Fachbeirat vor allem drei Handlungsfelder identifiziert: Die Uhrenhalle A1 soll für alle Beteiligten noch attraktiver werden, indem weitere Leuchtturm-Marken für eine Teilnahme an der INHORGENTA MUNICH begeistert werden. Zudem wird der INHORGENTA AWARD um eine zusätzliche Kategorie für Uhren erweitert. Weiteres Potenzial steckt auch in der stärkeren Internationalisierung. So wurde diskutiert, künftig ein jährlich wechselndes Fokusland zu definieren, aus dem Aussteller und Besucher geworben werden sollen. Für das Seminarprogramm 2018 wurde zudem eine neue Arbeitsgruppe bestehend aus Branchenexperten gebildet. Diese werden ihr geballtes Know-how in einen Topf werfen und Ideen sammeln, um ein aktuelles und hochkarätiges Angebot zu entwickeln.

„Die Diskussionen und Anregungen des Fachbeirats sind für uns als Messemacher sehr wertvoll“, resümiert Projektleiterin Stefanie Mändlein die Sitzung. „Sie sind ein wichtiger Baustein auf unserem Weg, gemeinsam und im Dialog mit unseren Partnern die INHORGENTA MUNICH noch näher an den Bedürfnissen des Marktes auszurichten.“

Ausgezeichnetes Schmuckdesign aus Tschechien | Die Schmuckdesignerin Lucie Houdková aus Prag gewinnt den INHORGENTA-Sonderpreis 2017 beim „Legnica Jewellery Festival SILVER“ in Polen.

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Lucie Houdkova, Schmuckdesignerin aus Prag und Gewinnerin des INORGENTA AWARDs 2017 beim „Legnica Jewellery Festival SILVER“

Die Schmuckdesignerin Lucie Houdková aus Prag gewinnt den INHORGENTA-Sonderpreis 2017 beim „Legnica Jewellery Festival SILVER“ in Polen.

Es ist die Unterwasserwelt, die Lucie Houdková zu ihrer Brosche „Deep/Black/White“ inspirierte: Voluminös und leicht zugleich, im Handumdrehen ganz neu formbar, wie sich öffnende und schließende Schaumkorallen im Meer. Mit der Brosche – gefertigt aus folienbeschichtetem Papier, Edelstahl und Silber – hat sie die Jury des „Legnica Jewellery Festival SILVER“ in Polen überzeugt und den INHORGENTA AWARD 2017 gewonnen. Ihr Preis: Sie wird 2018 auf der INHORGENTA MUNICH ausstellen. „Ich freue mich schon sehr darauf, meine Stücke einem großen Publikum vorzustellen“, so die 32-jährige Designerin aus Prag, die bisher vor allem auf Kunstausstellungen präsent war.

„Ich wurde bereits mehrfach für Preise nominiert, der INHORGENTA Sonderpreis ist aber die erste Auszeichnung, die ich wirklich gewonnen habe“, sagt sie. Schmuck aus Papier und Flora und Fauna der Weltmeere sind wiederkehrende Elemente in ihrem Ouevre.

„Mit der Unterwasserwelt kam ich zum ersten Mal als Austauschstudentin in Irland in Kontakt“, so Houdková weiter. „Seitdem kehre ich zu diesem Thema immer wieder einmal zurück – wenn ich neue Ideen habe und spüre, sie verwirklichen zu müssen.“

Ihr Portfolio umfasst bei weitem aber nicht nur Schmuck aus Papier, sondern auch Stücke aus Silber und Gold.


„Deep/Black/White“ von Lucie Houdková

Inspiriert von Flora und Fauna der Ozeane: Brosche „Deep/Black/White“ von Lucie Houdková


„Es gibt einfach täglich Dinge, die mich verzaubern – und dann ihren Ausdruck in Schmuck suchen“, beschreibt sie den Weg von der Idee zum Entwurf. „Eine große Rolle spielt auch das Material: Ich experimentiere viel mit unterschiedlichen Materialien, fast wissenschaftlich. Meine Stücke gewinnen nach und nach Form in diesem Prozess.“

Ihre Ausbildung hat Lucie Houdková, die in der mährischen Metropole Brünn geboren wurde, an der Academy of Arts, Architecture and Design in Prag absolviert. Ihre Vorliebe für architektonische Formen, Bewegung und den Minimalismus führt sie auf ihre Lehrer V.K. Novak und Eva Eisler zurück und nennt Salvador Dalí, Ernst Haeckel und H.R. Giger als ihre Lieblingskünstler.

Von der Ausdrucksstärke und Qualität ihrer Entwürfe können sich alle Besucher der INHORGENTA MUNICH 2018 überzeugen, wo Lucie Houdková in der Halle C2 „Contemporary Design & Vision“ ausstellen wird.

www.luciehoudkova.com

So freuen sich die ersten Sieger des INHORGENTA AWARDs | Erfolgreiche Premiere des INHORGENTA AWARDs! Im Postpalast München wurde die neue Auszeichnung der Schmuck- und Uhrenbranche in sechs Kategorien vergeben. Messe-Chef Klaus Dittrich: „Wir haben einen tollen Abend mit großartigen Siegern erlebt.“ Und die bekamen den Preis von den Jurymitgliedern persönlich überreicht.

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Erfolgreiche Premiere des INHORGENTA AWARDs! Im Postpalast München wurde die neue Auszeichnung der Schmuck- und Uhrenbranche in sechs Kategorien vergeben. Messe-Chef Klaus Dittrich: „Wir haben einen tollen Abend mit großartigen Siegern erlebt.“ Und die bekamen den Preis von den Jurymitgliedern persönlich überreicht.

In der Kategorie „Fine Jewelry“ setzte sich das Schmuck-Label IsabelleFa durch. Geschäftsführerin Isabelle Mössner und Sohn Alexandre erhielten den Preis aus den Händen von Anja Heiden, Mitglied der Geschäftsleitung bei Wempe.

Die Kategorie „Fashion Jewelry“ gewann Sif Jakobs. Die Isländerin, die inzwischen in Kopenhagen lebt, bekam von Top-Model Franziska Knuppe die rund 3 Kilogramm schwere Trophäe überreicht.

In der Kategorie „Watch“ triumphierte Junghans. Geschäftsführer Matthias Stotz freute sich zusammen mit Laudator Gisbert Brunner über die Auszeichnung.

Die Kategorie „Designer“ entschied der Italiener Roberto Demeglio für sich. Professorin Christine Lüdeke von der Hochschule Pforzheim überreichte den Preis.

In der Kategorie „Retailer“ siegte das Münchner Fachgeschäft Addore. Top-Model Shermine Shahrivar übergab dem glücklichen Ehepaar Chukhman, das aus Sankt-Petersburg kommt, die Trophäe.

Die Kategorie „Best Piece of Jewelry“ – den Publikumspreis – eroberte Liliana Guerreiro. Die Portugiesin erhielt die Auszeichnung von Star-Designer Michael Michalsky und Journalistin Julia Katharina Hettich. 

Die Stimmen der Sieger: 

Isabelle Fa
Isabelle Mössner, Geschäftsführerin Isabelle Fa

„Wir haben nicht einmal zu hoffen gewagt, dass wir gewinnen. Zumal wir uns schon darüber gefreut hatten, nominiert gewesen zu sein. Dass wir jetzt sogar Sieger des INHORGENTA AWARDs sind, das ist unbeschreiblich. Dieser Preis wird einen ganz besonderen Platz bei uns bekommen – und zwar in unserem Ausstellungsraum.“

Junghans
Matthias Stotz, Geschäftsführer Uhrenfabrik Junghans

„Wir freuen uns riesig. Dieser Award ist eine tolle Auszeichnung. Und zugleich eine schwere Bürde, die wir weitertragen werden. Die Max Bill ist heute noch erfolgreicher als zu ihrer Wiederauflage 1997.“

Addore
Andrei Chukhman, Inhaber Addore

„Wir kommen aus Sankt-Petersburg und freuen uns sehr, dass unsere Ideen und unsere Arbeit von den Menschen hier in Deutschland so geschätzt werden. Dafür sind wir sehr dankbar.“

Roberto Demeglio
Paolo Pacifici, Marketing & Sales Manager

„Wir haben den Namen dieser Kette – Monnalisa – zu Ehren des berühmtesten Werkes von Leonardo da Vinci gewählt. Denn wir glauben, dass Roberto Demeglio der Leonardo da Vinci des Schmuck-Designs ist.“

Liliana Guerreiro
Inhaberin

„Ich bin sehr stolz, dass ich den Publikumspreis gewonnen und mich so gegen 33 Mitbewerber behauptet habe. Ich möchte mich ganz herzlich bei allen bedanken, die mein Schmuckstück gewählt haben. Mein Dank gilt auch der Familie Rodrigues, die mich unterstützt haben.“

Sif Jakobs
Sif Jakobs, Inhaberin

„Die erste überreichte Auszeichnung des Abends bei der Premiere des INHORGENTA AWARDs zu bekommen, ist für mich überraschend und eine große Ehre zugleich. Ich bin sehr glücklich.“

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