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Netzwerken mit Weitblick | „Viele inspirierende Gründe, weshalb man die INHORGENTA MUNICH besuchen sollte“: Die INHORGENTA TRENDFACTORY in New York stieß auf großes Interesse bei potentiellen Ausstellern, Händlern und der Presse. Ein Wiedersehen in München ist in Planung.

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Zum ersten Networking-Event der INHORGENTA MUNICH im Ausland waren amerikanische Designer und Marken, Juweliere und Pressevertreter ins Deutsche Haus der deutschen Botschaft am United Nations Plaza eingeladen worden. Bei hochsommerlichen Temperaturen waren rund 30 geladene Teilnehmer der Einladung gefolgt. Sie konnten nicht nur einen atemberaubenden Blick auf den East River und Manhattan genießen, sondern auch ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm mit anschließendem Get-together.

So stellte Stefanie Mändlein dem Publikum den deutschen Markt sowie die INHORGENTA MUNICH als die internationale Order- und Kommunikationsplattform für Schmuck und Uhren vor. Max Andrew Link, Digitalexperte und Gründer und CEO des Startups Eluxr sprach zu digitalen Strategien in der Schmuck- und Uhrenbranche. Er machte deutlich, dass das Wachstum des Handels heute vor allem im Online- und Mobilbereich stattfindet und nicht mehr stationär. Der Schlüssel zum Erfolg liegt seiner Meinung nach in der erfolgreichen Verknüpfung von Offline- und Online-Einkaufserlebnissen. Vor allem die Kommunikation über Instant Messenger gewinnt an Bedeutung. Die Uhrenexpertin Sabine Zwettler (GZ Goldschmiede Zeitung, Uhrenmagazin) machte das Publikum mit der großen Vielfalt der deutschen Uhrenmarken, ihrer Geschichte und ihren Besonderheiten bekannt. Das anschließende Get-together wurde zu intensiven Gesprächen und Diskussionen genutzt. „Die TRENDFACTORY hat viele inspirierende Gründe aufgezeigt, weshalb man die INHORGENTA MUNICH besuchen sollte“, lautet das Resümee von Susie Biddle vom Fachmagazin „National Jeweler“.

Auch aus Sicht von Projektleiterin Stefanie Mändlein hat sich der weite Weg nach New York gelohnt. „Es wird auf jeden Fall nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir eine solche Veranstaltung in den USA organisiert haben. Wir haben hier zahlreiche Kontakte zu potentiellen Ausstellern und Besuchern knüpfen können, davon mit vielen, die zum ersten Mal von der INHORGENTA MUNICH gehört haben“, sagt sie. „Ihr Feedback war sehr positiv, der deutsche und europäische Markt ist für viele hochinteressant.“

Diese Kontakte sollen in den kommenden Wochen und Monaten intensiviert werden, um auf der INHORGENTA MUNICH amerikanischen Designern und Marken eine Plattform für ihren Markteintritt in Europa bereiten zu können. So sind US-Pavilions für die Designer-Halle C2 als auch für die Halle B1 „Fine Jewelry“ in Planung.

Auch Alexandra Patino, Senior Vice President für Design der New Yorker Schmuckmarke Ippolita, zeigte sich nach der TRENDFACTORY begeistert: „Die INHORGENTA MUNICH fördert und unterstützt junge Designer und europäische Schulen, was sehr wichtig für die Zukunft der Branche ist. Gleichzeitig informiert sie die Öffentlichkeit über neue Technologien sowie Trends in der Industrie und beim Konsumentenverhalten. Die INHORGENTA MUNICH ist damit die Messe für Ideen und Innovationen in jedem Bereich.“ 

INHORGENTA MUNICH goes New York! | Eine der wohl aufregendsten Städte der Welt ist die erste Station der INHORGENTA TRENDFACTORY im Ausland: Am 12. Juni 2017 gastiert die Networking-Plattform der INHORGENTA MUNICH erstmals in New York. Erfahren Sie mehr zu den Hintergründen und Zielen des „Sprungs“ über den Atlantik.

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Eine der wohl aufregendsten Städte der Welt ist die erste Station der INHORGENTA TRENDFACTORY im Ausland: Am 12. Juni 2017 gastiert die Networking-Plattform der INHORGENTA MUNICH erstmals in New York.    

„Der deutsche Markt ist für amerikanische Marken und Designer sehr interessant, gleichzeitig sind deutsche und europäische Marken bei amerikanischen Händlern gefragt – und wo kommen beide besser zusammen als auf und mit der INHORGENTA?“, so Stefanie Mändlein, Projektleiterin der INHORGENTA MUNICH, zu den Beweggründen für den „Sprung“ über den Atlantik.

Die INHORGENTA TRENDFACTORY wird deshalb rund 50 geladenen Gästen – darunter Marken, Designern, Juwelieren und Pressevertretern – eine Plattform für den Austausch zu aktuellen Themen und Potenzialen des Marktes bieten und gleichzeitig Lust auf einen Messebesuch in München machen. Die Veranstaltung findet im Deutschen Haus des deutschen Generalkonsulats am United Nations Plaza statt.

Dort wird Stefanie Mändlein den deutschen Markt für Schmuck und Uhren sowie die INHORGENTA MUNICH als die internationale Order- und Kommunikationsplattform für die Branche vorstellen. Für Impulsvorträge konnten Andrew Max Link, Digital-Experte und CEO des Start-Ups ELUXR und Partner bei ARTYSO, sowie Sabine Zwettler, bekannte deutsche Uhrenjournalistin (GZ Goldschmiede Zeitung, Uhren-Magazin) gewonnen werden. Andrew Max Link wird zur „Digitalen Strategie in der Schmuckindustrie“ sprechen, die er mit ELUXR – einer Lösung zum einfachen, digitalen Vertrieb von Schmuck und Uhren – mitgestaltet. Sabine Zwettler wird unter dem Titel „Höchste Präzision und edles Design“ Uhren „Made in Germany“ präsentieren. Im Anschluss an die Vorträge besteht ausreichend Möglichkeit zum persönlichen Austausch und Networking.

„Für viele der Teilnehmer wird es der erste Kontakt mit der INHORGENTA MUNICH sein – aber sicherlich nicht der letzte“, sagte Stefanie Mändlein. „Ich freue mich sehr auf die Veranstaltung und bin gespannt auf das Feedback aus dem amerikanischen Markt.“

Ziele für die INHORGENTA MUNICH 2018 definiert | Noch internationaler, noch mehr Uhren, noch näher am Markt: Der Fachbeirat der INHORGENTA MUNICH diskutiert die Ziele für 2018.

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Nach der Messe ist vor der Messe: Traditionell trifft sich Anfang Mai der Fachbeirat der INHORGENTA MUNICH, bestehend aus renommierten Branchenvertretern und Ausstellern, um gemeinsam mit dem INHORGENTA Team die vergangene Ausgabe der INHORGENTA MUNICH auszuwerten. In konstruktiver Atmosphäre wurden auch diesmal neue Ziele und Konzepte für das kommende Jahr diskutiert.

Das INHORGENTA Team konnte zum Auftakt der Tagung auf sehr positive Zahlen verweisen: So wurden mit der Ausgabe 2017 gegen den Branchentrend sowohl die Aussteller als auch die Besucherzahlen um jeweils fünf Prozent gesteigert.

„In allen Punkten haben sich die Werte weiter verbessert. Mit dem Ergebnis können wir alle sehr zufrieden sein", so Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München. „Klar ist aber auch: Wir werden uns auf diesen positiven Ergebnissen nicht ausruhen, sondern wir werden neue Ideen für 2018 entwickeln, um die Zufriedenheit aller Beteiligten weiter zu steigern“, so der Messechef weiter.

Für 2018 wurden gemeinsam mit dem Fachbeirat vor allem drei Handlungsfelder identifiziert: Die Uhrenhalle A1 soll für alle Beteiligten noch attraktiver werden, indem weitere Leuchtturm-Marken für eine Teilnahme an der INHORGENTA MUNICH begeistert werden. Zudem wird der INHORGENTA AWARD um eine zusätzliche Kategorie für Uhren erweitert. Weiteres Potenzial steckt auch in der stärkeren Internationalisierung. So wurde diskutiert, künftig ein jährlich wechselndes Fokusland zu definieren, aus dem Aussteller und Besucher geworben werden sollen. Für das Seminarprogramm 2018 wurde zudem eine neue Arbeitsgruppe bestehend aus Branchenexperten gebildet. Diese werden ihr geballtes Know-how in einen Topf werfen und Ideen sammeln, um ein aktuelles und hochkarätiges Angebot zu entwickeln.

„Die Diskussionen und Anregungen des Fachbeirats sind für uns als Messemacher sehr wertvoll“, resümiert Projektleiterin Stefanie Mändlein die Sitzung. „Sie sind ein wichtiger Baustein auf unserem Weg, gemeinsam und im Dialog mit unseren Partnern die INHORGENTA MUNICH noch näher an den Bedürfnissen des Marktes auszurichten.“

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