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So freuen sich die ersten Sieger des INHORGENTA AWARDs | Erfolgreiche Premiere des INHORGENTA AWARDs! Im Postpalast München wurde die neue Auszeichnung der Schmuck- und Uhrenbranche in sechs Kategorien vergeben. Messe-Chef Klaus Dittrich: „Wir haben einen tollen Abend mit großartigen Siegern erlebt.“ Und die bekamen den Preis von den Jurymitgliedern persönlich überreicht.

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Erfolgreiche Premiere des INHORGENTA AWARDs! Im Postpalast München wurde die neue Auszeichnung der Schmuck- und Uhrenbranche in sechs Kategorien vergeben. Messe-Chef Klaus Dittrich: „Wir haben einen tollen Abend mit großartigen Siegern erlebt.“ Und die bekamen den Preis von den Jurymitgliedern persönlich überreicht.

In der Kategorie „Fine Jewelry“ setzte sich das Schmuck-Label IsabelleFa durch. Geschäftsführerin Isabelle Mössner und Sohn Alexandre erhielten den Preis aus den Händen von Anja Heiden, Mitglied der Geschäftsleitung bei Wempe.

Die Kategorie „Fashion Jewelry“ gewann Sif Jakobs. Die Isländerin, die inzwischen in Kopenhagen lebt, bekam von Top-Model Franziska Knuppe die rund 3 Kilogramm schwere Trophäe überreicht.

In der Kategorie „Watch“ triumphierte Junghans. Geschäftsführer Matthias Stotz freute sich zusammen mit Laudator Gisbert Brunner über die Auszeichnung.

Die Kategorie „Designer“ entschied der Italiener Roberto Demeglio für sich. Professorin Christine Lüdeke von der Hochschule Pforzheim überreichte den Preis.

In der Kategorie „Retailer“ siegte das Münchner Fachgeschäft Addore. Top-Model Shermine Shahrivar übergab dem glücklichen Ehepaar Chukhman, das aus Sankt-Petersburg kommt, die Trophäe.

Die Kategorie „Best Piece of Jewelry“ – den Publikumspreis – eroberte Liliana Guerreiro. Die Portugiesin erhielt die Auszeichnung von Star-Designer Michael Michalsky und Journalistin Julia Katharina Hettich. 

Die Stimmen der Sieger: 

Isabelle Fa
Isabelle Mössner, Geschäftsführerin Isabelle Fa

„Wir haben nicht einmal zu hoffen gewagt, dass wir gewinnen. Zumal wir uns schon darüber gefreut hatten, nominiert gewesen zu sein. Dass wir jetzt sogar Sieger des INHORGENTA AWARDs sind, das ist unbeschreiblich. Dieser Preis wird einen ganz besonderen Platz bei uns bekommen – und zwar in unserem Ausstellungsraum.“

Junghans
Matthias Stotz, Geschäftsführer Uhrenfabrik Junghans

„Wir freuen uns riesig. Dieser Award ist eine tolle Auszeichnung. Und zugleich eine schwere Bürde, die wir weitertragen werden. Die Max Bill ist heute noch erfolgreicher als zu ihrer Wiederauflage 1997.“

Addore
Andrei Chukhman, Inhaber Addore

„Wir kommen aus Sankt-Petersburg und freuen uns sehr, dass unsere Ideen und unsere Arbeit von den Menschen hier in Deutschland so geschätzt werden. Dafür sind wir sehr dankbar.“

Roberto Demeglio
Paolo Pacifici, Marketing & Sales Manager

„Wir haben den Namen dieser Kette – Monnalisa – zu Ehren des berühmtesten Werkes von Leonardo da Vinci gewählt. Denn wir glauben, dass Roberto Demeglio der Leonardo da Vinci des Schmuck-Designs ist.“

Liliana Guerreiro
Inhaberin

„Ich bin sehr stolz, dass ich den Publikumspreis gewonnen und mich so gegen 33 Mitbewerber behauptet habe. Ich möchte mich ganz herzlich bei allen bedanken, die mein Schmuckstück gewählt haben. Mein Dank gilt auch der Familie Rodrigues, die mich unterstützt haben.“

Sif Jakobs
Sif Jakobs, Inhaberin

„Die erste überreichte Auszeichnung des Abends bei der Premiere des INHORGENTA AWARDs zu bekommen, ist für mich überraschend und eine große Ehre zugleich. Ich bin sehr glücklich.“

Star-Designer Michalsky schwärmt vom INHORGENTA AWARD | Auch er entschied als Jurymitglied über die Sieger des INHORGENTA AWARDs: Star-Designer Michael Michalsky (49). Der Wahl-Berliner war extra aus Los Angeles angereist, wo er für Dreharbeiten zu Heidi Klums „Germanys Next Topmodel“ weilte, deren Jurymitglied er ebenfalls ist.

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Auch er entschied als Jurymitglied über die Sieger des INHORGENTA AWARDs: Star-Designer Michael Michalsky (49). Der Wahl-Berliner war extra aus Los Angeles angereist, wo er für Dreharbeiten zu Heidi Klums „Germanys Next Topmodel“ weilte, deren Jurymitglied er ebenfalls ist. Der Modeschöpfer, der in wenigen Tagen seinen 50. Geburtstag feiert, geriet ins Schwärmen: „Ich finde den Award richtig toll, sonst säße ich auch nicht in der Jury. Ich glaube sehr an diese Auszeichnung der Schmuck- und Uhrenbranche. Sie war längst überfällig.“

Zur exklusiven Gala im Postpalast München kam Michalsky zwar ohne Socken in seinen edlen Schuhen, dafür aber mit Brillanten in den Ohren: „Für die Gala habe ich extra mein bestes Geschmeide angelegt. Das mache ich wirklich nur bei ganz wichtigen Anlässen.“ Die Premiere des INHORGENTA AWARDs war einer für den Star-Designer. Der zugab, dass er bei der Urteilsfindung so seine Probleme hatte: „Die Wahl war nicht einfach – ich habe immer wieder meine Punkte bei der Vergabe hin- und hergeschoben. Letztlich habe ich mich für die Schmuckstücke entschieden, die mich berühren. Und mir die Fragen beantworten: Was hat man sich dabei gedacht? Welcher Kunde wird dieses Stück einmal tragen können?“ 

Schon am nächsten Morgen ging es für Michalsky zurück zu den Dreharbeiten nach Los Angeles. Aber nicht in die Sonne! Michalsky: „Dort ist das Wetter derzeit nicht berauschend. Wir haben sehr viel Regen.“ Zumindest am Abend des INHORGENTA AWARDs schien auch für ihn die Sonne. 

Käfer macht eine Artischocke zum Teller | Zu einer glamourösen Gala gehört natürlich auch das entsprechende Dinner. Dieses wurde von Münchens Edel-Gastronom Feinkost Käfer serviert. Ein besonderer Clou wartete auf die 450 geladenen Gäste schon bei der Vorspeise: Die Schaumsuppe von der Artischocke kam nicht in edlem Porzellan daher, sondern in einer Artischocke, die so zum Teller wurde.

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Zu einer glamourösen Gala gehört natürlich auch das entsprechende Dinner. Dieses wurde von Münchens Edel-Gastronom Feinkost Käfer serviert. Ein besonderer Clou wartete auf die 450 geladenen Gäste schon bei der Vorspeise: Die Schaumsuppe von der Artischocke kam nicht in edlem Porzellan daher, sondern in einer Artischocke, die so zum Teller wurde. Der Hauptgang war Augen- und Gaumenschmaus zugleich: Rosa gebratener Rücken vom Kaiser-Kalb mit Urkarotte und cremigem Mais. Abgerundet wurde das Ganze mit einer vorzüglichen Dessert-Variation: Opera au Café, Bananenbiskuit, Espresso-Ganache, weißes Kaffeemousse, rote Grütze und Vanille-Eis. Und dann verriet Michael Käfer höchstpersönlich seine Beziehung zu Schmuck: „Mein schönstes Schmuckstück ist natürlich meine Frau Clarissa. Ihr schenke ich gerne mal das eine oder andere Schmuckstück.“

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